Extrablatt von der Kundgebung

Es waren vielleicht noch nicht die Massen, die heute am Rathausplatz waren, aber wir waren schonmal einige. Jetzt ist es an uns Öffentlichkeitsarbeit zu leisten, Bezugspersonen zu informieren und einfach mal loszuquatschen was wir alles leisten.

Ich habe viel gelesen von Menschen, die meinen wir sollten unter der Woche und am Vormittag demonstrieren um gehört zu werden. Diesen Menschen möchte ich sagen: Ich bewundere das Engagement und ja! Es ist an der Zeit laut zu werden – aber wir möchten das nicht am Rücken der Eltern und Kinder austragen. Es ist wichtig, dass bekannt ist was wir brauchen und dass wir das klar kommunizieren bevor wir zu drastischen Mitteln greifen.

Deshalb: Reden wir. Reden wir uns den Mund fusselig, dass wir es leid sind unter unserem Potenzial zu arbeiten. Das wir nicht mehr zufrieden sind damit Kinder nur zu betreuuen, denn viel mehr ist nicht möglich mit 25 Kindern in einer Gruppe. Dass es nicht in Ordnung ist, dass Krankenstände und Zeitausgleichstunden nicht ausreichend abgedackt werden und dass wir Zeit brauchen für Vorbereitung und Reflexionen. Reden wir darüber wie gerne wir unsere Arbeit machen, aber wie wichtig ausreichend gute Rahmenbedingungen für uns und die Kinder sind.

In diesem Sinne: Lass dich nicht unterkriegen, sei wild und frech und wunderbar.

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